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Wim Wenders (miss)verstehen oder: Notizen zur Berlinale 2026

Posted on 22. Februar 202623. Februar 2026 by Bobby Stankovic

Goldener Bär für gelbe Briefe und die Frage nach dem Wesen des (politischen) Films.

Es war jetzt schon eine historische Berlinale. Nicht nur war es die Berlinale, in der das erste Mal seit 22 Jahren wieder ein deutscher Film den Goldenen Bären gewinnen konnte, es war auch die politisierteste (ich sage absichtlich nicht: politischste). Im Vorfeld hat Jury-Präsident Wim Wenders mit Aussagen für Schlagzeilen gesorgt, Filme seien nicht politisch bzw. die Jury würde nicht die Arbeit von Politikern machen. Es war ein vielfach zitierter Ausspruch, der sehr eindeutig verstanden wurde, dabei aber eigentlich wesentlich uneindeutiger war, als es den Anschein machte. Ein Teil dieses Artikels wird sich mit diesem Jury-Statement und dem gewaltigen politischen Moralspektakel befassen, das um diese Pressekonferenz entbrannt ist. Der Goldene Bär hat jedenfalls direkterwegs mit diesem Statement zu tun und zwar auf die bestmögliche Weise. Es waren fast ausschließlich weise Auszeichnungen der Jurorinnen. Ausgerechnet die Jury, die wohl am meisten unter Kritik stand, seit der Berlinale 1970, war es, die sich durch ein besonders gutes Händchen für Preise auszeichnete.

Wim, du Feigling?

Man kam bei der Berlinale nicht um diese Diskussion herum, die nie eigentlich eine wirkliche Diskussion gewesen ist. Es war eine einhellige Entrüstung, Film sei nicht politisch, wie könne man so etwas sagen? Nun, das Gestottere des 80-jährigen Wenders war in der Tat unglücklich und missverständlich. Vor allem die Formulierung, Filmemacher seien „the opposite of politics“ ist idiotisch und falsch, denn bei aller Zustimmung (auf die ich noch weiter eingehen werde), dass Filme nicht dazu da sind, mit „Arbeit von PolitikerInnen“ bzw. Aktivisismus in eins zu fallen, muss man auch sagen, dass Filmemachen mit Sicherheit auch nicht das Gegenteil von Politik ist. Wim Wenders hatte hier aber den richtigen Impuls, einen unversöhnlichen, selbst-affirmativen Polit-Chic zurückzuweisen, der in der urbanen-akademischen Klasse immer größere Kreise zieht und der sowohl im Film, als auch im Journalismus in Form von Tilo Jung und Social-Media-AktivistInnen zur Vereinfachung der Welt in Schwarzweißbilder beiträgt. Die meisten Social-Media-Empörten haben sich — würde ich wetten — die Pressekonferenz gar nicht angesehen. Zur Wahrheit gehört nämlich dazu, dass sich dort Tilo Jung hineinsetzt, nur und ausschließlich mit der Absicht, einen Eklat zu erzeugen. Ich will das hier in aller Ausdrücklichkeit schreiben: Auch für mich (und im Gegensatz zum sehr geschätzten Rüdiger Suchsland) erfüllt das Vorgehen der rechtsextremen Netanjahu-Regierung den Tatbestand eines Völkermords und man darf das durchaus zum Thema machen. Auch auf einer Berlinale-Pressekonferenz. Auch ist das in der Tat richtig, dass die Berlinale sich in den letzten Jahren liebend gern in Statements zum Iran und der Ukraine gab und das bei Palästina nicht der Fall gewesen ist. Und ja, es ist auch vollkommen klar, dass das mit der deutschen Spitzenpolitik und ihrer außenpolitischen Haltung zusammenhängt. NUR: Es ist in der Tat „unfair“ (Zitat: Ewa Puszczyńska), das ausgerechnet eine Film-Jury zu fragen und sie damit im Vorhinein politisch in eine Ja-Nein-Frage zu zwingen. Diese Frage, ganz gleich, was man von ihr halten mag, framt nämlich von Anfang an die Entscheidung der Jury, sie nimmt einen unredlichen Einfluss auf deren Entscheidungsautorität. Man stelle sich einmal vor, ein israelischer oder palästinensischer Film wäre im Wettbewerb gezeigt worden.

Die Berlinale-Direktorin Tricia Tuttle hätte die Jury hier schützen müssen und zur Not selbst, den Unmut des Unpolitischen auf sich ziehen müssen. Stattdessen hatte sie die Frage aber auf die Jury abgewälzt und sich damit aus der Affäre gezogen. Auch das gehört zur Wahrheit der Pressekonferenz dazu, die auf den kurzen Ausschnitten auf Social Media verloren gegangen ist. So unglücklich die Jury ausgesehen haben mag, empfand ich Wim Wenders Auftreten als den Versuch, wiederum die Filme des Wettbewerbs vor einer politisisierten, buchstäblichen Wettbewerbs-Verzerrung zu schützen. Auch ging es ihm darum, zu zeigen, dass das Medium Film immer mehr ist oder sein sollte als ein möglichst verlustfrei wiedergegebener politischer Inhalt. Und dass es die Aufgabe einer Jury ist, dieses Mehr, diese Kunstfertigkeiten und Ambiguitäten des Medium Films zu feiern und auszuzeichnen. Das ist das, was Wim Wenders mit „work of the people“ meint, wenn man ihn wohlwollend auslegt. Einen verdienten Filmemacher und politischen Menschen wie Wim Wenders hier absichtlich so missverstehen zu wollen, dass man daraus ableiten will, Film dürfe gar nicht mehr politisch sein, ist unterkomplex, albern und, ja, einfach auch ein bisschen „unfair“.

Die Vereindeutigung der (politischen) Filme

Filme sind keine politischen Pamphlete, jedenfalls sollten sie das nicht sein. Allein deswegen schon nicht, weil Filme qua ihrer Beschaffenheit Ambiguitäten erzeugen, es ihrer medialen Eigenlogik inhärent ist, die Eindeutigkeit der Schrift immer gleichzeitig zu unterschreiten und zu übersteigen. Das ist das, was Gilles Deleuze schon als das „zweideutige, noch nicht dechiffrierbares Reale“ beschrieben hat oder Kracauer mit seiner „äußeren Wirklichkeit“. Filme, die sich auf einen eindeutigen Informationswert zubewegen, verraten in gewisser Weise ihr eigenes Wesen. Diese Filme tun in der Tat „the work of politicians“. Und die Berlinale als das „politischste aller Filmfestivals“ hatte in den letzten Jahren durchaus eine unrühmliche Tradition, auch Filmen Bühnen und Preise zu bieten, die für meine Begriffe schon auf dem Weg zum politischem Pamphletismus gewesen sind. Und auch in diesem Jahr hat es an solchen Filmen, die filmisch uninteressant oder schlecht sind, eben weil sie auf eine pamphletige Weise „politisch“ sind, ganz sicher nicht gemangelt. Solche Filme nämlich, die ihre politische Haltung gerade nicht durch eine komplexe Betrachtung der Wirklichkeit, sondern durch simpelste Freund-/Feind-Markierung herstellen und damit einer „Vereindeutigung der Welt“ Vorschub leisten, wie sie bei Thomas Bauer beschrieben ist. Ich bin nicht der erste, der das zitiert, aber solche Vereindeutigungsmaschinen der Wirklichkeit sind in der Tat „politische Filme“, aber eben nicht „politisch gemachte“ Filme im Sinne Jean-Luc Godards.

Aber genau ein solcher „politisch gemachter“ Film im Sinne Godards ist Ilker Çataks „Gelbe Briefe“. Es ist auch in meinen Augen sein reifstes und bestes Werk. Vielfach wurde es im Vorfeld missverstanden, als ein Film, der uns über die Erdoğan-Politik der letzten Jahre nacherzählt und Berlin/Hamburg dafür nur die Kulisse dient. Aber indem Hamburg Istanbul spielt und Berlin Ankara spielt (wann hat es das zuvor jemals gegeben, das Orte die Funktionen von Spielenden erfüllen?), interessiert sich Ilker Çatak natürlich nicht nur für die türkische Gesellschaft, sondern auch für die deutsche, sowie (und vor allem!) für eine Meta-Wirklichkeit, irgendwo zwischen den Gesellschaften. Dadurch wird die Handlung selbst zu einer politsoziologischen Systemtheorie. Wir können hier minutiös einsehen, wie politische Macht erst in die Kulturszene, dann in die Familie und letztlich noch in die Körperlichkeit des Individuums einsickert und verändert. In mancher Hinsicht ist die brillant beobachtete Gesellschaftsanalyse vielleicht auch gar eine Spur zu analytisch, manchmal wirkt der Film doch etwas zu mechanisch gebaut und von der Absicht der Analyse angetrieben. Und doch ist es eine große Stärke von „Gelbe Briefe“, dass er auch als psychologisches Familien- und Ehe-Drama funktioniert, das Platz für Zwischen- und Schwarzweißtöne lässt und Konflikte aus tiefempfundenen Kränkungen und Egoismen aller Charaktere ableitet. Die Figuren sind hier eben keine distanzlos beobachteten Helden, sondern in ihrer mehrdimensionalen Anschauung spiegelt sich das Politische in seiner Komplexität. Dadurch erinnert „Gelbe Briefe“ an die frühen Filme von Asghar Farhadi bzw. die gelungeneren Arbeiten von Mohamad Rasoulof. Und überhaupt: Die Idee mit den schauspielenden Städten hätte man eigentlich vom iranischen Kino erwartet, das diesem Einfall sicherlich nachneidet.


Ich mag ein bisschen befangen sein, weil ich Ilker Çatak mag und es keine Übertreibung ist, wenn ich hier anmerke, dass ich ohne ihn nie eine Filmhochschule besucht hätte und niemals Filmemacher geworden wäre. Und trotzdem möchte ich an dieser Stelle argumentieren, dass der Goldene Bär für „Gelbe Briefe“ auch davon abgesehen eine in jeglicher Hinsicht richtige Entscheidung gewesen ist. Erstens ist er, wie gezeigt, ein politisch(gemacht)er Film. Er ist ein kluges Analysewerkzeug, das durch die zeitlose Präzision seiner Beobachtungen die Zeiten überdauern wird und eben nicht Wegwerfpamphlet einer bestimmten Zeit gewesen sein wird.1 Zweitens ist der Film auch unabhägig seiner politischen Funktion ein guter Film, in dem das Menschliche und Empathische zum Ausdruck kommt, wie es von Wim Wenders in seiner unglücklichen Pressekonferenz beschworen wurde. Drittens ist das Ilker Çataks bester Film — wir sind uns einig, dass er durch seinen Welterfolg mit „Das Lehrerzimmer“ auch mit einem mäßigen Film im Wettbewerb gelaufen wäre — aber nochmal: es ist sein bester Film. Viertens ist das auch deswegen eine mutige Jury-Entscheidung, ausgerechnet in diesem Jahr, in dem ein Deutscher Jury-Präsident ist, in dem der Staat Deutschland Gegenstand der Kritik ist, ausgerechnet in diesem Jahr, den Mut zu haben, einen deutschen Film einen Preis zu geben und nicht weiter dem ungeschriebenen Gesetz falsch verstandener Weltgewandtheit nachzufolgen, dass die deutschen Beiträge bestenfalls Silberne Bären bekommen.2 Die Berlinale als ein Festival des symbolpolitischen Gratismut ist unter Wim Wenders tatsächlich zu einem Ende gelangt.

Wim Wenders hat das Kunststück geschafft, seinen KritikerInnen gleichzeitig eine „politische Entscheidung“ zu präsentieren, aber ihnen auch nicht nach dem Mund zu reden. Auch die restlichen Jury-Entscheidungen waren sehr gut, denn „Queen At Sea“, der gleich zwei Preise gewann, war wohl in der Tat der handwerklich beste Film im Wettbewerb. Meisterhaft gespielt und von so ergreifender Wahrhaftigkeit, dass man immer zwischen großer Komik und Tragik hin- und herging, bzw. als Gleichzeitigkeit erleben durfte. Etwas, das nur ganz großen Regie-Leistungen gelingt. Und auch der Emin-Alper-Film „Salvation“ war ein Highlight. Normalerweise sind mir Emin-Alper-Filme persönlich eine Spur zu pompös, zu kitschig, zu symboltriefend, aber „Salvation“ funktionierte allein deswegen schon, weil er eine wunderbare Allegorie einer Welt im Dauerkrieg war. Auch dieser Film war hochpräzise und komplex in den allegorischen Bewegungen, die er darstellt. Und damit war es tatsächlich auch der einzige Film im Wettbewerb, der auch als Kommentar auf Gaza fungiert. Nur folgerichtig, dass Emin Alper dann auch eine politische Stellungsnahme zum Gaza-Konflikt auf die Bühne brachte. Gleichwohl ist auch „Salvation“ weit davon entfernt ein emotionalisierender Anklagefilm wie „The Voice Of Hind Rajab“ zu sein. Allein deswegen schon nicht, weil die Kriegsallegorie so verschachtelt und mehrbödig ist, dass man hier unweigerlich auch die Hamas mitdenken muss, wenn man den Film als Allegorie auf den Gaza-Krieg liest. In jedem Fall war eine Auszeichnung von Emin Alpers Film wohl die einzige Möglichkeit, aus dem Wettbewerbsaufgebot eine palästinensische Botschaft hervorzutun und Tilo Jung, würde er etwas von Filmen verstehen, müsste darüber jetzt eigentlich glücklich sein.


Es war eine grandiose Preisverleihung, weil das erwachsene Sprechen einer, wenn man so will, bürgerlichen Öffentlichkeit3 in das Zentrum gerückt wurde und man sich dem kindlichen Furor des Aktivismus versagte. Ameer Fakher Eldin sprach bei seiner Rede zur Verleihung für den besten Kurzfilm davon, nicht den „Lärm der Welt wiederholen zu wollen“ und dass auf „Komplexität bestanden werden müsste“, dass Menschlichkeit nicht auf Symbole zu reduzieren ist, weil es für die Gewalt sonst keinen Widerstand mehr gäbe. Er sprach auch von der Vielfältigkeit filmischer Ausdrücke zu der, wenn man so will, auch der nicht-(vordergründig)-politische Film zu zählen ist. Es war dasselbe, was wohl auch Wim Wenders meinte, nur dass er es um einiges eloquenter ausdrückte.

Aber auch Wim Wenders hatte nach dem historischen Empörungsdiskurs um das Politische eine beeindruckende Rede gehalten, die noch lange nachhallen wird. Wenders ging hier durchaus in die Offensive, als er dem Kino als Medium der Empathie rhetorisch clever, weil: nicht-wertend, Social Media als das Medium der Effektivität gegenüberstellte. Natürlich ist das auch eine gewisse Retourschelle für all die Instagram-Politessen, die ihn da eine Woche lang (ziemlich effektiv) wie eine Sau durchs Dorf getrieben haben, aber es ist eben auch eine kluge Liebeserklärung an das Wesen des Films als ein Medium, das den Social Media entgegengesetzt ist . Man kann und sollte nämlich diese „Effektivität“ von Social Media mit Thomas Bauers „Eindeutigkeit“ synonym verstehen. Und nach dieser Eindeutigkeit — in der Tat ein Produkt verkürzt wiedergegebener Überschriften und aktivistischer Instagram-Slides — scheint mir die Gesellschaft immer durstiger auch im Kino zu lechzen. Es war ein Unbehagen, das mich auch in den zehn Tagen der Berlinale umtrieb, ob meine Generation, ob meine eigene urban-akademische Blase vom Kino eigentlich dasselbe wünscht, wie ich es tue. Will sie sich auch provozieren, anregen und irritieren lassen wie ich? Will sie im Kinosaal etwas Neues erleben, sich mit neuen Gedanken konfrontieren, dem Fremden begegnen? Oder will sie sich nur berieseln und vor allem selbst bestätigen lassen? Ein gratismutige Vereindeutigungsmaschine ist nicht das, was Kino für meine Begriffe ist oder sein sollte. Und mir schien das genau das, was auch Wim Wenders schon im Moment seiner unbeholfensten Missverständlichkeit damit gemeint hatte.

(zu diesem Beitrag ist noch ein Nachtrag erschienen)

  1. Es war natürlich ein Bild für die Götter bzw. Geschichtsbücher, wie sich ausgerechnet der Staatsminister für Kultur und Medien Wolfram Weimer bei der Premiere neben Ilker Çatak setzte, meines Wissens entgegen der eigentlich angedachten Sitzordnung, und dann zwei Stunden einem Film zusah, der von einem entfesselten Kulturkampf erzählt, der von Weimer nicht unwesentlich auch angefeuert wird [↩]
  2. Das ist natürlich eine Unterstellung, aber eine, die bei 22 Jahren ohne deutschen Goldenen Bären und einer Vielzahl großartiger deutscher Wettbewerbsfilme allein schon wahrscheinlichkeitsrechnerisch naheliegt. [↩]
  3. Ich verwende das Wort „bürgerlich“ gerne aus sozialistischem Impetus mit negativer Färbung, aber in diesem Fall soll es als positiver Begriff im Sinne einer breiten, öffentlichen Meinungskultur verstanden werden [↩]

Anschlusslektüre

Hier neuladen für Leseempfehlungen!

1 thought on “Wim Wenders (miss)verstehen oder: Notizen zur Berlinale 2026”

  1. Pingback: Berlinale ’26 Notizen (Nachtrag) – Am Wegesrand

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